Kürzlich traf sich Prem Rawat mit Vertretern des italienischen Senats zu Gesprächen über das Friedens-Bildungs-Programm; die italienischen Nachrichtenmedien berichteten ausführlich über die Tagung.

Es folgen einige Auszüge aus der italienischen Berichterstattung über das Friedens-Bildungs-Programm, mit Links zu den vollständigen Artikeln.

„Friedens-Bildungs-Programm: Ein Mittel zur Förderung der persönlichen Rehabilitation in Justizvollzugsanstalten“

Das Video der Veranstaltung im italienischen Senat in voller Länge bei Radio Radicale

„Rehabilitierungsmaßnahmen für Strafgefangene sind im Interesse der gesamten Gesellschaft“
Auszug aus dem Artikel in gNews:

Das Friedens-Bildungs-Programm hat mit seinen Rehabilitationsprogrammen in Justizvollzugsanstalten in mehreren europäischen Ländern, in Südafrika, Indien, den Vereinigten Staaten, Asien und Südamerika internationale Erfolge erzielt. Laut Justizminister Alfonso Bonafede kann dieses Rehabilitationsprojekt – eine Kursreihe, die es den Teilnehmenden ermöglicht, über Frieden und die Werte des Lebens nachzudenken – bei den Insassen „einen Lernprozess zum Überdenken ihres Verhaltens, zur Übernahme von Verantwortung und zur Erlangung eines neuen Bewusstseins fördern, während sie sich auf die Rückkehr in die Gesellschaft vorbereiten“. …

„Jede Nation sollte in die Rolle investieren, die eine Haftstrafe bei der Wiedereingliederung spielen kann. Es sollte eine wirklich umfassende Aufgabe sein, eine kulturelle Investition zu tätigen, von der die gesamte Gesellschaft profitieren kann und die dazu beiträgt, der Gefahr von Wiederholungstätern wirksam vorzubeugen“, sagte Minister Bonafede. Der Minister nahm an der Konferenz teil, die heute im Palazzo Giustiniani stattfand und dem ‚Friedens-Bildungs-Programm‘ gewidmet war. Der Friedensbotschafter und Fürsprecher für Frieden Prem Rawat nahm ebenfalls teil, da seine Stiftung dieses Rehabilitationsprogramm entwickelt und umgesetzt hat.

„Der ‚Friedensbotschafter‘ Prem Rawat: ‚Der Lockdown ist eine Chance, uns selbst besser zu verstehen.‘“

Auszug aus dem Artikel in DiRE GIOVANI:

Das Friedens-Bildungs-Programm will Menschen darin schulen, wieder das Positive in sich selbst zu erkennen. Damit fängt alles an: „Wenn wir das Gute in uns erkennen können, ist es leichter, dasselbe auch in anderen zu sehen.“ Das sagte der Autor Prem Rawat in einem Interview mit unserer Nachrichtenagentur im Anschluss an die Präsentation seines Friedens-Bildungs-Programms (PEP) im italienischen Senat im Palazzo Giustiniani in Rom. Laut Justizminister Alfonso Bonafede soll Herrn Rawats Programm zur Rehabilitierung von Strafgefangenen in Italien eingesetzt werden.

Das PEP kommt aber nicht nur im Strafvollzug zur Anwendung, wie Herr Rawat betont. „Es war so erfolgreich, dass es auch in Schulen, Universitäten und Seniorenheimen eingesetzt wird; es bringt das Beste in jedem zum Vorschein.“ …

Der Autor sagt, diese Arbeit solle uns helfen, „uns selbst zu verstehen, ohne von Hintergrundgeräuschen abgelenkt zu werden“. Aber wie ist das in der Praxis möglich? „Bei äußeren Geräuschen gibt es eine einfache Lösung: Sie müssen sich nur die Ohren zuhalten. Aber was tun Sie, wenn das Geräusch zwischen Ihren Ohren ist? Die Lösung ist, das Geräusch zu erkennen, zu reduzieren und sich davon zu befreien.“

 

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