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Prem Rawat

Mit seinen Vorträgen hat Prem Rawat Hunderte Millionen Menschen in über hundert Ländern erreicht

„Im Leben jedes Menschen muss es Frieden geben. Nicht die Welt braucht Frieden, der Mensch braucht ihn. Wenn die Menschen auf dieser Welt mit sich selbst in Frieden leben, wird auch die Welt Frieden haben.“ – Prem Rawat

Prem Rawat, Friedensbotschafter

Durch sein lebenslanges Engagement hat Prem Rawat bis heute Hunderte Millionen Menschen in über hundert Ländern der Welt erreicht. Seine Friedensbotschaft spricht Menschen aller Gesellschaftsschichten an – sei es bei Treffen im kleinen Kreis, z. B. mit Gefängnisinsassen, bei Gesprächsrunden mit Vertretern von Staat und Gesellschaft oder auf großen öffentlichen Veranstaltungen mit mehreren Hunderttausend Besuchern wie in Indien.

Als Redner war Prem Rawat in vielen bedeutenden Institutionen zu Gast, darunter bei den Vereinten Nationen, im Europäischen Parlament, im italienischen Senat, in den Parlamenten von Australien, Argentinien und Neuseeland sowie an renommierten Universitäten und auf Wirtschaftskonferenzen.

Seine Perspektive auf Frieden findet bei Organisationen und Zuhörerschaften in aller Welt Anklang, weil sie so einfach ist und sich dennoch deutlich von vielen konventionellen Lebensweisheiten unserer Tage abhebt.

Ihr Grundgedanke lautet, dass Konflikte auf drei Ebenen entstehen: zwischen Ländern, zwischen Menschen und im Innern jedes Einzelnen von uns. Und diese Ebenen stehen miteinander im Zusammenhang. Die inneren Konflikte eines Menschen können dazu führen, dass er mit anderen in Streit gerät. Entsprechend können auch Konflikte zwischen Bürgern eines Landes irgendwann grenzübergreifende Konflikte auslösen. Der erste Schritt zum Weltfrieden ist also sehr einfach: Zuerst müssen wir Frieden in uns selbst finden. TPRF hat sich zum Ziel gesetzt, eine friedliche Welt aufzubauen – Mensch für Mensch.

„Frieden liegt nicht in Dingen, sondern im Menschen. Wenn Frieden im Innern jedes Menschen leuchtet, wird es echten Frieden geben. Wer führt Krieg? Wir Menschen! Und wer braucht Frieden? Wir Menschen! Jeder trägt Krieg in sich und jeder trägt Frieden in sich, so wie wir Wut und Vergebung in uns haben. Was davon setzen wir um? Wenn wir Frieden in die Praxis umsetzen, wird Frieden die schönste Errungenschaft der Menschheit sein.“ – Prem Rawat

 

Prem Rawat audience

Der Stiftungsgründer Prem Rawat

Prem Rawat wurde 1957 in Nordindien geboren. Seine erste öffentliche Ansprache hielt er im Alter von vier Jahren. Mit 13 Jahren reiste er auf Einladung nach London und Los Angeles, um dort vor Publikum zu sprechen. Was in den Schulferien begonnen hatte, wurde zu einer lebenslangen Reise im Dienst des Friedens.

Seit über 50 Jahren ist er unermüdlich unterwegs und ermutigt seine Zuhörer, Frieden in sich selbst zu entdecken und in die Praxis umzusetzen. Seine Reden sind nicht einstudiert, er spricht stets frei und ohne Manuskript. Zu seinen rund 90 weltweiten Veranstaltungen pro Jahr fliegt er als gelernter Pilot selbst und legt dabei im Schnitt 100.000 Flugmeilen zurück.

Darüber hinaus ist Prem Rawat auch als Autor erfolgreich. Er sammelt jahrhundertealte Geschichten und modernisiert sie für die heutige Leserschaft. So wirken diese Geschichten weiter und inspirieren Menschen in aller Welt. Cuando el desierto florece, in Großbritannien und den USA 2019 als Peace is Possible veröffentlicht, führte 2018 in Spanien die Bestsellerliste von Penguin Random House im Bereich Sachbuch an. In Deutschland erschien das Buch unter dem Titel Der Papagei, der alles wusste und nichts konnte. Mittlerweile ist es in 21 Ländern und zahlreichen Sprachen erhältlich.

Prem Rawat ist künstlerisch und technisch interessiert und nutzt beide Bereiche, um seine Arbeit voranzubringen. Privat betätigt er sich als Erfinder, Fotograf und Musiker. Als erfahrener Pilot hat er mit Flügen zu seinen Auftritten schon über 14.000 Flugstunden absolviert. Prem Rawat ist verheiratet; er hat vier erwachsene Kinder und drei Enkelkinder.

Jüngste Auszeichnungen

In Anerkennung seines profunden Beitrags zu einem individuellen und globalen Friedensverständnis erhielt Prem Rawat zahlreiche Ehrenbürgerschaften und Auszeichnungen (siehe Auflistung auf dieser Seite). Von UNIPAZ, der Friedensuniversität in Brasilien, sowie drei weiteren staatlichen Organisationen wurde ihm der Titel Friedensbotschafter verliehen. 2012 wurde Prem Rawat von der Asia Pacific Brands Association mit dem BrandLaureate Award für sein Lebenswerk geehrt, eine Auszeichnung, die hochrangigen Politikern und Einzelpersonen vorbehalten ist, die sich um das Wohl der Menschheit verdient gemacht haben. Auch Nelson Mandela ist unter den Preisträgern.

In einer für die Nordic Peace Conference 2012 in Oslo aufgezeichneten Videobotschaft betonte Prem Rawat, dass es möglich sei, Frieden noch in unserer Lebenszeit zu erleben: „Manche Menschen sind habgierig, manche sind rücksichtslos. Aber meiner Meinung nach sind sie in der Minderheit. Die Mehrzahl der Menschen auf der Erde will Frieden, und wenn das so ist, dann ist das ein durchaus erreichbares Ziel. Manche meinen, das wird nie passieren. Aber schenken wir lieber denen Gehör, die es für möglich halten, als denen, die es nicht für möglich halten.“

The Prem Rawat Foundation

2001 gründete er die gemeinnützige Stiftung The Prem Rawat Foundation (TPRF), die sich für die Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse Nahrung, Wasser und Frieden einsetzt.

Humanitäre Hilfe

Einer Idee von Prem Rawat folgend entwickelte TPRF 2006 das innovative Modellprogramm Food for People (FFP), das Kinder und Kranke in von Armut geprägten Regionen mit vollwertiger und ihren Essgewohnheiten entsprechender Nahrung versorgt und ihnen wichtige Hygieneregeln vermittelt. In den von FFP betriebenen Gemeinschaftsküchen in Indien, Nepal und Ghana werden mittlerweile über 400.000 Mahlzeiten jährlich ausgegeben. Aufgrund des großen Erfolgs des Programms ist die Initiative in den letzten Jahren ausgeweitet worden: In Kooperation mit Einheimischen und Partnerorganisationen werden nun auch Computerräume, Computer- und Sprachkurse sowie Aus- und Fortbildungen in der Agrarwirtschaft angeboten. In all diesen Bereichen hat sich das Programm positiv ausgewirkt und nicht nur die Gesundheit der lokalen Bevölkerung verbessert, sondern auch zu steigenden Schülerzahlen und wirtschaftlichem Aufschwung geführt.

Seit 16 Jahren finanziert die Stiftung zudem alljährlich augenärztliche Sprechstunden für Menschen aus benachteiligten Regionen in Indien, die keinen Zugang zu moderner augenärztlicher Behandlung haben.

Darüber hinaus hat TPRF Hunderte von Beihilfen zur Förderung humanitärer Initiativen, von Katastrophenhilfe über Trinkwasser-Infrastruktur bis zur Einrichtung von Computerräumen in Schulen, an Partnerorganisationen in 40 Ländern vergeben.

Friedensarbeit

Das zweite weltweit bekannte Modellprogramm der Stiftung, das Peace Education Program (PEP, im deutschsprachigen Raum als Friedens-Bildungs-Programm bekannt), ist ein zehn Workshop-Module umfassender Kurs, in dem die Teilnehmer ihre eigenen inneren Ressourcen entdecken können. Das Programm wurde bisher in 80 Ländern präsentiert und in 35 Sprachen übersetzt und wird u. a. in Universitäten, Firmen, in der Gesundheitsfürsorge, in Veteranengruppen, Polizeieinheiten, Selbsthilfegruppen und im Strafvollzug mit großem Erfolg eingesetzt.

Jedes der zehn Kurs-Module konzentriert sich auf ein Thema: Frieden, Wertschätzung, innere Stärke, Selbstwahrnehmung, Klarheit, Verständnis, Würde, Wahlfreiheit, Hoffnung und Zufriedenheit

Das Kursmaterial basiert im Wesentlichen auf Auszügen aus Prem Rawats internationalen Vorträgen. Zu jedem Modul gehören außerdem die angeleitete Reflexion des Einzelnen wie auch in der Gruppe und die Arbeit mit einem Kursheft. Die interaktiven, multimedialen Workshops sind an keine Religion oder Weltanschauung gebunden.

Teilnehmende der unterschiedlichsten Zielgruppen bestätigen, dass ihnen die Kurs-Module dabei helfen, ihre eigene innere Stärke zu entdecken, die Kraft der freien Entscheidung zu verstehen und persönlichen Frieden zu erleben.

TPRF veranstaltet regelmäßig Foren mit Teilnehmenden des Friedens-Bildungs-Programms, auf denen sie Prem Rawat persönlich Fragen stellen und die Kursthemen vertiefen können. Daneben fördert die Stiftung auch Podiumsdiskussionen zum Thema Frieden mit Politikern, Wirtschaftsvertretern und NGO-Mitarbeitern und produziert Videos, die zu einem friedvollen Leben und Miteinander inspirieren und ein Millionenpublikum erreichen.

Weitere Informationen finden Sie auf Prem Rawats Website: www.premrawat.com

Das Friedens-Bildungs-Programm im Fokus

„Das Friedens-Bildungs-Programm hat ein einziges, simples Ziel: Menschen mit sich selbst in Berührung zu bringen.“ – Prem Rawat

Der Ansatz des Friedens-Bildungs-Programms besteht darin, den Blick der Teilnehmenden auf das eigene Leben zu verändern. Die Workshops sollen keine vorgefertigte Definition von Frieden vermitteln oder Frieden herbeiführen, sondern ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Frieden in jedem von uns liegt. Wir haben Frieden bereits – er wartet nur darauf, dass wir ihn entdecken, kultivieren und leben.

Über TPRF stellt Prem Rawat das Friedens-Bildungs-Programm unentgeltlich zur Verfügung. Einzelpersonen und Organisationen, die das Programm durchführen möchten, können bei TPRF kostenlos eine Kurslizenz beantragen. Nach Bewilligung des Antrags stellt die Stiftung das gesamte Kursmaterial bereit und bietet ein Training für die Kursleitung an. Wie Sie eine Lizenz beantragen können, erfahren Sie hier.

TPRF kooperiert zudem mit IT-Firmen, die im Bereich des Strafvollzugs arbeiten, um Gefängnisinsassen das Programm auf Tablets zur Verfügung zu stellen, wenn sie sich nicht in Gruppen treffen dürfen.

Was das Friedens-Bildungs-Programm bisher erreicht hat

2014 wurde das Friedens-Bildungs-Programm von Dr. Jamshid Damooei, dem Vorsitzenden von Damooei Global Research, anhand von 365 Teilnehmer-Feedbackbögen evaluiert. Vor der Teilnahme an den Workshops glaubten weniger als 42 % der Befragten, dass es möglich sei, Frieden zu fühlen. Nach Abschluss des Programms gaben 75 % an, sie sähen eine reale Möglichkeit für Frieden in ihrem Leben. Diese ermutigenden Ergebnisse werden von den Erfahrungsberichten einer großen Bandbreite von Teilnehmergruppen gestützt. Derzeit werden weitere Erhebungen durchgeführt.

Das Friedens-Bildungs-Programm in den USA

„Alle Teilnehmer des Programms gehen merklich gestärkt daraus hervor. Bei einigen, die Anpassungs- und Verhaltensstörungen aufwiesen, haben wir eine Wende um 180 Grad erlebt.“ – Terrence Mathews, Betreuer im Metro West Detention Center, Atlanta, Georgia

 

Sehen Sie hier den Mitschnitt eines Treffens von Prem Rawat mit Teilnehmern des Friedens-Bildungs-Programms in der Twin Towers Correctional Facility in Los Angeles, der größten Straf- und Maßregelvollzugsanstalt der Welt.

Das Friedens-Bildungs-Programm in Großbritannien

„Als ich mit dem Kurs begonnen habe, war ich ein wütender, hasserfüllter Mensch. Der Versuch, mich selbst zu verstehen, war ein Kampf. Ich hatte einfach nicht die Werkzeuge dazu. Die hat mir erst das Friedens-Bildungs-Programm vermittelt.“ – Blair Murray, Klient von The Beacon, einer therapeutischen Einrichtung für obdachlose Veteranen in North Yorkshire, England

 

Sehen Sie hier eine Veranstaltung mit Prem Rawat, Amtsträgern und ehrenamtlichen Helfern zur Problematik von Bandengewalt und innovativen Lösungsansätzen im Lambeth Community College in London.

Das Friedens-Bildungs-Programm in Kolumbien

„Das Angebot einer Friedenserziehung an 500 Schulen in Antioquia sendet eine klare Botschaft: Es gibt eine neue Chance. Jene Kinder, die aufgehört haben, von der Zukunft zu träumen, bauen die Zukunft jetzt selbst auf.“ – Dr. Néstor David Restrepo Bonnett, Bildungsminister, Departamento Antioquia, Kolumbien

 

Dieser Film zeigt Interviews mit Menschen, die schwer unter dem Bürgerkrieg in Kolumbien gelitten haben. In bewegenden Berichten schildern sie, wie das Friedens-Bildungs-Programm ihnen hilft, ins Leben zurückzufinden. Prem Rawat unterzeichnete eine Grundsatzvereinbarung, nach der die Workshops an über 500 Schulen in dem vom jahrzehntelangen Bürgerkrieg verheerten Departamento Antioquia angeboten werden sollen.

Das Friedens-Bildungs-Programm in Südafrika

„Die Friedensbildung hat unser Leben und die Art, wie wir übereinander denken, vollkommen verändert.“ – Schüler einer weiterführenden Schule in Lenasia, Südafrika

 

Im südafrikanischen Katlehong sind Jugendliche tagtäglich mit großen Problemen konfrontiert. Dieses Video bietet einen Einblick, wie das Friedens-Bildungs-Programm eine wachsende Zahl junger Teilnehmer darin unterstützt, den Kreislauf der Verbitterung zu durchbrechen und eine bessere Zukunft aufzubauen. Über viele Jahre hinweg hat Prem Rawat Südafrika regelmäßig besucht, um in von der Apartheid geprägten Vierteln Versöhnung, Hoffnung, Würde und Frieden zu fördern.

Prem Rawat
Prem Rawat: Honors & Awards
Prem Rawat ist für seine Friedensbemühungen vielfach geehrt worden. Erklärungen und Resolutionen in Anerkennung seiner Arbeit, Ehrenbürgerschaften, Dankesschreiben und Einladungen von Regierungsvertretern zeigen die Wertschätzung, die ihm weltweit zuteilwird. Über das obige Auswahlmenü können Sie eine Liste der Ehrungen einsehen.
Friedensbotschafter
  • 2006: Titel erstmals verliehen durch Pierre Weil, Rektor der Internationalen Friedensuniversität UNIPAZ, Florianopolis, Brasilien
  • 2007: Ernennung zum Friedensbotschafter für die italienische Region Basilicata durch den Gouverneur und die Stadt Sondrio, Italien
  • 2011: Gianni Pittella, MdEP und Erster Vizepräsident des Europäischen Parlaments, verleiht Prem Rawat im Rahmen des im Parlament in Brüssel unterzeichneten Pledge to Peace den Titel „Friedensbotschafter“
  • 2012: Anerkennung als Friedensbotschafter der Brüsseler Erklärung im italienischen Senat
  • 2013: Anerkennung als Friedensbotschafter an der Nationalen Agraruniversität in Peru
Weltweite Auszeichnungen für das Lebenswerk
  • 2006: Distinguished International Humanitarian Achievement Award, verliehen von Mary Singletary, Vorsitzende des Nationalen Frauenrats, New York, USA
  • 2012: Lifetime Achievement Award der Asia Pacific Brands Foundation, Kuala Lumpur, Malaysia
  • 2013: Bharat Gaurav Award and Certificate der India International Friendship Society, Neu-Delhi, Indien
  • 2015: Order for International Merit of Blood vom Internationalen Verband der Blutspendeorganisationen
Resolutionen und Erklärungen
US-Gouverneure von Michigan, New Hampshire, New Mexico und New York. Generalversammlung des Bundesstaats Connecticut; Amtsgericht Hartford, Connecticut; Abgeordnetenhaus von Pennsylvania; Generalversammlung von Rhode Island; Legislative von Wisconsin. Bürgermeister von Boston, Los Angeles, Buffalo, Boulder, Miami, Fort Lee und San Francisco.
Stadtschlüssel, Ehrenbürgerschaften, Stadtsiegel
Stadtschlüssel: New York City, New Orleans, Oakland (USA); Kyoto (Japan); Detroit, Miami, Miami Beach (USA); Tainan (Taiwan), Corleone, Agrigento, Padua, Palermo, Mazara del Vallo, Segesta (Italien). Freedom of the City, London

  • Ehrenbürgerschaft von Saõ Paulo, Brasilien, 2013
  • Zepter und Ehrengasturkunden der Städte Otavalo (Ecuador) und Cusco (Peru), 2013
  • Ehrenurkunde und Medaille der Universität San Antonio in Cusco (Peru), 2013
Dankesschreiben und Ehrungen
Stadt Atlanta; United States Library of Congress; National Geographic Society; Vermont Historical Society; sowie von Franco Marini, Präsident des italienischen Senats
Besondere Auszeichnungen durch städtische Amtsträger
Augusta, Denver, Los Angeles, Portland (USA); Quito (Ecuador); San Francisco (USA). Ernennung zum Ehrenbürger durch die Bürgermeister von Agrigento, Corleone und Mazarro del Vallo (Italien). Ernennung zum ehrenamtlichen Bürgermeister durch den Bürgermeister von San Antonio (USA).
Medienpreise
  • Zweimalige Auszeichnung als bestes TV-Programm durch den Verband des brasilianischen Lokalfernsehens für Words of Peace, eine wöchentliche Sendereihe zu Prem Rawats Friedensbotschaft
  • Wahl zum beliebtesten TV-Programm Mexikos (Promovision-Zuschauer-Voting)
  • Erster Platz bei den Community Access Magic (CAM) Awards 2007, gesponsert von CTV, USA